Nach dem El Niño Costero

Es sind Monate vergangen und die Reparaturarbeiten, die durch den El Niño Costero entstandenen Schäden haben begonnen.

Es ist zwar lobenswert, dass die Schlaglöcher und weiter Zerstörungen der Straßen nicht nur ausgebessert werden, sondern komplett neu gemacht werden, jedoch zweifeln wir an, dass es notwendig war, die bis zu 25 Jahre alten Algarrobo Bäume, die die Straße flankierten, für diesen Zweck zu fällen.

Sehr traurig … es hätte bestimmt auch eine andere Lösung dafür gegeben. Schade – oder peruanische Logik 😥 ?

 

 

 

 

 

Hoffentlich denkt die Stadtverwaltung auch an die Befestigung der Uferzonen des Flusses Piura. So, wie der letzte Regen und damit verbundene hohe Pegelstand des Flusses die Uferbefestigungen geschädigt hat, muss dort schnellstens Abhilfe geleistet werden, denn es ist nicht gesagt, das der nächste El Niño lange auf sich warten lässt.

Natürlich sollte auch das Abflusssystem wo dem so sorglos weggeworfenen Müll 👿 rechtzeitig gereinigt werden.

 

 

 

 

 

Wir hoffen nur, dass die Stadtverwaltung Piura, aus dem letzten El Niño 2017 gelernt hat und Vorbereitungen trifft, dass nicht mehr so viele Menschen in Zukunft Not erleiden müssen.

Plan Verde möchte gezielt in den betroffenen Gebieten Neembäume und Vetiver Gras anpflanzen und damit zukünftig für eine bessere Bodenstabilität zu sorgen.

Kommentare sind geschlossen